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Jugendzentrum Mutig & Stark

Im Rahmen der FIBO GLOBAL (größte internationale Leitmesse für Fitness, Wellness & Gesundheit vom 4.-7. April 2019 in Köln ) knüpfte PINTER GYM DESIGN einen neuen, interessanten Kontakt mit dem Pastor Marcus Schneider vom Jugendzentrum der Christus Gemeinde Wuppertal / Solingen. Im Gespräch erfuhren wir von Pastor Marcus Schneider den aktuellen Sachstand des geplanten Jugendhauses mit integriertem Fitnessstudio an der Wittener Straße 31a in Wuppertal. „Mutig und Stark" ist der Name des Jugendzentrums für junge Leute im Quartier.

Jugendzentrum Mutig und Stark

PINTER GYM DESIGN unterstützt dieses soziale Projekt mit den folgenden Komponenten: Eine breite Föhnablage mit Spiegel, Bänke, 22 Doppelspind-Schränke im Eiche-Dekor mit eingebauten elektrischen RFID „Corona" Schlösser der Marke BURG, sowie ein Waschtisch-Element ausgestattet mit Kristallspiegel und Armatur. Wir wünschen Pastor Marcus Schneider viel Erfolg mit dem neuen Jugendzentrum und den jungen Leuten viel Freude mit den neuen PINTER Möbeln.

Info: Jugendzentrum Mutig & Stark

Am 30. Mai haben die Umbauarbeiten einer alten Fabrikhalle an der Wittener Straße 31a begonnen. Hier soll innerhalb von zwölf Monaten ein neues Jugendzentrum errichtet werden, in dem Sportkurse mit sozialem Charakter im Vordergrund stehen. „Mutig und stark" ist das Motto der Jugend-Aktiv-Einrichtung. T-Shirts mit entsprechendem Logo gibt es jetzt schon zu kaufen. „Anders als in einem Fitnessstudio, wo man hingeht und an den Geräten trainiert, planen wir ein Kursprogramm für feste Gruppen", erklärt CGW-Prediger und Body Builder Marcus Schneider, der als „der breiteste Pastor Deutschlands" bekannt wurde.

Jugendarbeit mit Sport zu kombinieren ist ein bewährtes Konzept. Das CGW-Sozialwerk setzt noch einen drauf und vermittelt bei seinen Angebote christliche Werte, „aber ohne missionarischen Gedanken", betont der Pastor, der als Studioleiter agieren wird. Egal, ob oder welchen religiösen Hintergrund die Jugendlichen mitbringen, beim CGW-Sport beschäftigen sie sich mit wichtigen Lebensfragen, wie „Was bedeutet Fairness?" „Was ist Ehrlichkeit?" Um diese philosophischen Gedanken in der Praxis zu erleben, machen die jungen Leute unter anderem gemeinsam Sport. Dabei werden verschiedene Sportarten ausgeübt.

Neben Kraft- gibt es Kampfsport, daneben Tanz und Mannschaftssport. Selbstverteidigung für Mädchen wird ebenfalls angeboten. „So kann auch jeder ausprobieren, was am besten zu ihm passt", sagt Marcus Schneider. Obwohl dem Sport eine wichtige Rolle im CGW-Jugend-Aktiv-Zentrum zukommt, ist dies nur ein Teil des Gesamtkonzeptes. Mit Graffiti, Gesundheit, HipHop und kreativem Schreiben kann man sich im Jugendzentrum ebenfalls beschäftigen. Wichtig ist den Initiatoren, Jugendliche zu erreichen, die sonst die „bürgerlichen Angebote" nicht nutzen. 40 Prozent der Teilnehmenden, so rechnen die Verantwortlichen, werden voraussichtlich Muslime sein, die vorher nicht in Jugendzentren gegangen sind. 478.000 Euro hat das Sozialwerk an Baukosten für das neue Jugendzentrum veranschlagt. Rund 343.000 Euro werden über Fördergelder der „Sozialen Stadt" bereit gestellt. „Sonst könnten wir das gar nicht umsetzen", erklärt Reiner Theis, der auch Architekt für das neue Gebäude ist.

Die Immobilie an sich gehört Privatleuten, die ebenfalls zur Christus Gemeinde gehören und sich fürs Jugendzentrum engagieren. Ein Sondereigentum von 475 Quadratmetern wurde für das Sozialwerk gebildet. Ein Team aus zwölf Personen, fast alle Ehrenamtliche, kümmert sich in Unterarbeitsgruppen darum, das Jugendzentrum auf den Weg zu bringen. Dafür benötigen sie Unterstützung. „Innerhalb des Jahres, das wir für den Umbau angesetzt haben, sollen sich Gruppen finden, die sich um die einzelnen Aufgaben kümmern", berichtet Pastor Marcus Schneider. Management und Finanzen, Training, Gestaltung und Service seien zunächst die vier Schwerpunktthemen, für die Mitstreiter gesucht würden. „Uns ist ganz wichtig, Jugendliche zu beteiligen und sie damit Verantwortung übernehmen zu lassen", sagt er. So würde später im Jugendzentrum ein Thekenbereich für alle zur Verfügung stehen mit Lounge „zum Chillen". Hier könnten alle hinkommen, „auch wer keinen Sport macht", so der Pastor. Daher benötige das Serviceteam besonders viele Ehrenamtliche.

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